Archiv der Kategorie 'Fanpolitik'

Spruchbanderklärung FC*SP – SC Paderborn

Nach dem Angriff von Nazis und Nazi-Hools beim Hamburger Hallenturnier und der polizeilichen Festsetzung von 70 Menschen hat der DFB nach Hinweis der Hamburger Polizei nun die ersten Stadionverbote für unsere Fanszene verhängt.
Dass der DFB sich überhaupt erstmals in die Angelegenheiten eines Hallenturniers einmischt und sich dann auch noch als auf dem rechten Auge blind erweist, zeigt uns die unter dem neuen Sicherheitsbeauftragten und dem neuen Präsidenten eingeschlagene Richtung dieses Verbandes.

Unsere Wut und Enttäuschung haben wir beim letzten Heimspiel in mehreren Spruchbändern zum Ausdruck gebracht:

„Gegen Nazis wehren = Stadionverbot?“

Da fehlen einem einfach die Worte.

„Stadionverbote?! Nix gut!!“

Wirklich lächerlich ist die Sanktionierung eines kleinen Elementes der Choreo zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig durch den DFB, über die man sich nur lustig machen kann:

„2-21-12-12-5-14-19-3-8-23-5-9-14-5.“

„Hör ich DFB, hab‘ ich Tourette-Syndrom!“ ist ein abgewandeltes Zitat
dieses
Tracks.

Enttäuscht sind wir auch über die Reaktion unserer Vereinsleitung. Nach dem Hallenturnier noch positiv positioniert, lassen die letzten Verlautbarungen einen Rückfall in die Ära Littmann befürchten. Im Zusammenhang mit den Stadionverboten gab es noch gar keine Äußerung.

„An Nazi-Scum verraten von DFB-Magnaten / Wer verrät uns nie? Bist du es St. Pauli?“

Gemopst haben wir die Fotos wie immer bei diesem lesenswerten blog

Soli-Konzert

Leider nur für Menschen aus Hamburg und umzu: packt nach dem Blockieren und Verhindern der Nazi-Aufmärsche eure Rest-Energie zusammen und ab zum Soli-Konzert:

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Stayin Alive….

Da sich der Lieblings-Mancunian entschlossen hat, früher anzureisen, um am nächsten Morgen gemeinsam Richtung Millerntor zu düsen, verbrachte man den Samstag abend gemütlich bei lecker Essen in der St.Paulianer-Kneipe unseres Vertrauens. Die Polizei Hamburg hat zudem das Gebiet weiträumig um das Millerntor zur Gefahrenzone erklärt. Die ganze Woche gab es mit den unterschiedlichsten Personen Gespräche, keiner wusste, was einen wirklich erwarten würde. Die Klage vom FC St.Pauli wurde vor dem Oberverwaltungsgericht vorerst abgelehnt, somit wurde dem Verein untersagt, Karten an Gästefans zu verkaufen. Hansa-Fans meldeten daraufhin eine Demo in Altona an.

Man entschließt sich diesmal mit dem Personenkraftwagen zu reisen. Anreise per Bahn unter den gegeben Umständen? Ne, lass mal, daher lieber highway to the dangerzone. A1 nervt, auch als Beifahrer. Nach Überholen etlicher Pferdetransporter erreicht man wohlbehalten das Viertel und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus, als man sieht, was an der Stresemannstraße alles so rum steht. Unglaublich. Der Wagen wird im nahegelegten Parkhaus abgestellt. Auf dem Weg Richtung Fanladen kann man anhand der Präsenz sehr gut erkennen, dass man sich in der Gefahrenzone befindet. Irgendwie ist es heute ein seltsames Gefühl vor dem Spiel, ganz anders als sonst, als wenn man mit Vorfreude auf das Spiel ins Stadion geht. Heute wird Radio gehört. Die Entscheidung stand ziemlich schnell fest. Der Tag zieht sich wie Kaugummi. Die Trauergemeinde zieht friedlich mit Holzkreuz am Jollys vorbei um den Sarg (R.I.P. Fankultur) vor dem Wappen niederzulassen. Es werden Blumen und Grablichter abgelegt.

Mehrere Hundert Fans haben sich vor dem AFM-Container zusammen gefunden um so ihren Protest Ausdruck zu verleihen. Alles ist friedlich. 13:30 Uhr Anpfiff. Aux Armes ertönt auf dem Südkurvenvorplatz. In der 12.ten Minute ertönt im Stadion Jubel, 2 Sekunden später im Radio auch. 1:0 durch Ebbers. Halbzeit. Ein Urlauber soll seine Jacke verloren haben. 2.Halbzeit. Minute 49. Es jubelt das Stadion, 2 Sekunden später das Radio auch wieder. 2:0 wieder durch Ebbers. Song 2 zum zweiten Mal. Ab ca. der 60.ten Minute ein dumpfer Knall aus Richtung Neuer Pferdemarkt. Leute rennen Richtung Jolly, die Polizei positioniert sich, als schweres Gerät die Budapester Straße hochbrettert und alles unter Wasser-Beschuss nimmt, was sich bewegt. Beim Vorbeifahren werden die genervten und dadurch höhnisch klatschenden Personen mit der Durchsage „Ich freue mich auch auf Euch“ vom WAWE 1000 begrüßt. Ein brennender Busch (da wäre Wasser wirklich von Nöten gewesen) findet dagegen keine Beachtung. Bevor sich das Feuer noch mehr ausweitet wird es von einer umstehenden Person gelöscht. Kopfschüttelnd beobachtet man die sinnlose Polizeistrategie (wenn es denn eine gab). Wut, Hilflosigkeit und Unverständnis macht sich in unseren Köpfen breit. Nach kurzer Absprache beschließt man, die Heimreise anzutreten. Der Weg zum Parkhaus wird begleitet von „Machen Sie den Weg frei“ und „Hier dürfen Sie nicht durch“-Kommentaren seitens der Polizei. Bei strömenden Regen fährt man Richtung Süden und bekommt mit, dass Fin Bartels noch das 3:0 erzielt hat. Im Radio trällern die Bee Gees „stayin alive“.

Working Herby

Das Wochenende !


Quelle und Bild: USP und Basch

DIE GEISTER, DIE ICH RIEF…..

Unser Protest richtet sich einzig und allein gegen die Hamburger Polizei und deren Kartenverbot für Gästefans.
Wir „freuen“ uns schon auf den größten Polizeieinsatz in der Geschichte der 2ten Liga!
Daumen hoch für die Einrichtung der „Gefahrenzone“ und Aushebelung der Grundrechte für ein ganzes Stadtviertel.

Sonntag Südkurvenvorplatz – Gegen Polizeiwillkür

Seit bekannt wurde, dass die Hamburger Polizei unserem Verein verbieten will, Karten für das Heimspiel am 22. April an Fans des FC Hansa Rostock zu verkaufen, schäumen wir vor Wut.
Eben die „Ordnungskräfte“, die durch ihr Auftreten an Spieltagen (und bei vielen anderen Gelegenheiten auch) in der Regel erst dafür sorgen, dass es zu Problemen kommt, versuchen einen Präzedenzfall zu schaffen, von dem in Zukunft die Fanszenen aller Vereine betroffen sein können.
Leider hat sich nirgendwo Protest geregt, was möglicherweise daran liegt, dass sich die Wenigsten vor Augen führen, was diese Willkürmaßnahme bedeuten kann. Dazu kommt vielleicht noch, dass unser Verein samt aktiver Fanszene polarisiert und viele der Ansicht sind, mit dem FC Hansa Rostock und seinen zum Großteil unsympathischen Fans treffe es schon nicht die Falschen.

Mit einer gewissen Genugtuung haben wir die Demo-Ankündigung der Rostocker Fanszene zur Kenntnis genommen. Uns ist durchaus bewusst, dass 2000 demonstrierende Rostock-Fans unter Umständen auch problematisch für uns werden können, aber die Hamburger Polizei darf sich nun am Sonntag fragen, ob es nicht doch angenehmer wäre, die Fans im Gästeblock zu versammeln.

Natürlich haben wir überlegt, in welcher Form wir gegen diesen Polizeiübergriff protestieren wollen.
Die vorherrschende Meinung war, dass ein Spielbesuch mit „business as usual“ unmöglich sein würde und wir am liebsten gar nicht ins Stadion gingen. Von daher begrüßen wir die Entscheidung von Ultrà Sankt Pauli sehr und wünschen uns, dass sich möglichst viele FCSP-Fans dem Aufruf anschließen.

Sankt Pauli Mafia

AVE MTZ RIPO – SPENDENSAMMLUNG BEIM UNION-HEIMSPIEL

Gerne dokumentieren wir hier den Aufruf von Ultrà Sankt Pauli und laden euch dazu ein, euch an dieser Aktion zu beteiligen:

+++ Verbreitet diesen Aufruf über alle Kanäle +++ Beim Heimspiel in die gelben Eimer spenden +++ Entwickelt eigene Ideen +++

Liebe Sankt Pauli Fans!

Eure Solidarität ist gefragt! Spendet für die Rettung des MTZ Ripo!

Der MTZ Ripo ist ein weißrussischer Fußballklub (seit 2009 offiziell Partizan) aus der Hauptstadt Minsk. In den vergangenen Jahren entwickelte sich dort eine antifaschistische Fankurve, die nicht nur einen Freiraum für fußballbegeisterte Jugendliche mit subkulturellem und politischen Hintergrund bot, sondern auch in ihrer Größe und ihrem Organisationsgrad eine absolut positive Ausnahme in einem repressiven, autoritären Staat darstellt und ein Unikum für den gesamten Ostblock ist.

Doch nun droht dem Verein das Aus! Und das wollen wir gemeinsam verhindern! Im Dezember 2011 gab der ehemalige Klubbesitzer und Sponsor Vladimir Romanov seinen Ausstieg bekannt, die Suche nach einem Nachfolger verlief erfolglos. In der von Fans ins Leben gerufenen Rettungskampagne „SAVE MTZ“ wird nun Geld gesammelt, um den Verein retten und für den Spielbetrieb in der Zweiten Liga anmelden zu können. Dafür werden insgesamt 80.000 Euro benötigt (Registrierung in der Liga, laufende Kosten usw.), 10.000 bis zur Mitte dieses Monats. Daran wollen auch wir uns beteiligen!

Aus diesem Grund wird beim Spiel gegen Union Berlin in allen Stadionbereichen gesammelt und wir rufen euch auf, an der Spendenkampagne teilzunehmen! Unterstützt die Rettung des MTZ Ripo!

Es wird im Stadion Sammlungen an den Eingängen geben. Darüber hinaus werden in den verschiedenen Stadionbereichen gelbe Eimer an den Zaun gehängt, in die gespendet werden kann. Helft mit, diese Kampagne in den Tagen bis zum Spiel bekannt zu machen, so dass idealerweise jeder Fan bereits im Vorfeld weiß, was es mit er Aktion auf sich hat und sich beteiligen kann!

Unterstützt die antifaschistische Fans mit dem Blick auf die eigenen Wurzeln unserer Fanszene! Solidarität ist eine Waffe! Linke Fankultur in Minsk darf nicht sterben! SAVE MTZ RIPO!

Ultrà Sankt Pauli

Hintergrundinfos kfindet ihr unter anderem hier:
_ Interview in „BASCH“ #11
_ SAVE MTZ
_ Partizan Minsk
Außerdem ist ein Paypal-Konto eingerichtet, auf das ihr ebenfalls Spendenbeträge einzahlen könnt: szymon666@poczta.onet.pl (bitte mit angeben „For MTZ“)

Spruchbanderklärung: FC*SP – Eintracht Braunschweig

BRING BACK OUR SANDY TO US !
Eines unserer Mitglieder geht aus beruflichen Gründen für ein Jahr in die Schweiz. Klar kann man übers Netz Kontakt halten, sich mal besuchen und auch von der Schweiz aus gehen Low Cost Carrier nach Hamburg, aber wir vermissen ihn trotzdem und wünschen ihm eine erfolgreiche und angenehme Zeit da unten.

GANZ EGAL, OB ES UMS BNQ, DIE ESSO-HÄUSER ODER DAS AZ-KÖLN
GEHT: WIR BLEIBEN ALLE, VERDAMMT, WIR BLEIBEN ALLE !

Überall versucht Politik und Spekulantentum bezahlbaren Wohnraum und kulturelle Freiräume zu vernichten. Mit dem abgewandelten Zitat eines indizierten Tracks drücken wir unsere Bereitschaft zum aktiven Widerstand aus und hoffen, dass Räumungen und Abrisse ein ähnliches Begleitszenario haben werden wie in „Flora *piep*“ beschrieben.

WIR HOFFEN, DASS NORBERT SICH WIEDER AUFREGEN WIRD!
Natürlich sind wir froh, dass er wieder schreibt. Nur hätten wir auf den Anlass, also das unverschämte Urteil des DFB, verzichten können.

WWW. MAGISCHERFC.DE: WENN DIE FINGER WIEDER JUCKEN -
IN DIE HÄNDE SPUCKEN !

Die verbale Steilvorlage kam vom MagischenFC himself. Wer tiefer reinlauscht, hört auch noch Anklänge an das grandiose „Nicht lang schnacken, Bier in Nacken“ von USP.

MÜNSTER 3.3. – NAZIS ANGREIFEN ! BÄM !
Wer uns kennt, weiß dass wir nicht so die Anhänger_innen von Bündnisdemos mit Luftballons und Clowns sind. Antifa heißt Angriff.

UND EINE ERGÄNZUNG ZUM SPIEL FC*SP – BOCHUM:

DANKE FÜR DEN ERNEUTEN BESCHISS !
Bereits bei den Gesprächen zur Pyro-Kampagne haben die Vertreter des DFB einen auf verständnisvoll und entgegenkommend gemacht, was sich letztendlich als Heuchelei entpuppte. Die Taktik, was Verhandlungen und Strafmaß dieses Altherrenzirkels angeht, ist einfach nur ekelhaft.

NACHTRAG ZUM SPIEL IN AACHEN:

AACHEN MACH DIE AUGEN AUF !
NAZIS RAUS AUS DEN KURVEN !
ANTIFA-DEMO HEUTE 18 UHR AZ !

Diese zusammenhängende Tapete sollte auf die Nazi-Problematik in Aachen hinweisen, vor der die Alemannia nur zu gerne die Augen verschließt und es als Problem zweier Ultrà-Gruppen ab tut. DRECKSBANDE !!!

Die Bilder sind wie immer bei diesem tollen Blog geklaut ;)

FANLADEN ST. PAULI :
Stellungnahme zu den Presseberichten über den Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses

Mit Erstaunen und Bestürzung mussten wir der Presse entnehmen, dass durch den DFB-Kontrollausschuss als Strafmaß nach dem Kassenrollenwurf auf Pirmin Schwegler beim Spiel FC St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt am 19.12.2011 offenbar die komplette Sperrung der Stehplatzbereiche für eines der nächsten Heimspiele angedacht ist.

Diese Strafe ist in ihrer Höhe – der zu erwartende wirtschaftliche Verlust allein beim Ticketing liegt im unteren sechsstelligen Bereich, dazu kommen weitere Einnahmeverluste im Catering – nicht nachvollziehbar. Weder in Bezug auf den Einzelfall, noch im Verhältnis zu anderen Strafen, die der Kontrollausschuss bei Verfahren gegen andere Vereine vorschlägt.

Der DFB weiß und fordert von den Vereinen, dass Strafen in Fällen wie diesen den ermittelten „Tätern“ aufgebürdet werden. Damit hat der DFB aber auch die Verantwortung, ähnlich wie ein „normales“ Gericht, den Einzelfall in Bezug auf den „Täter“, dessen Motivation, soziales Umfeld und wirtschaftliche Situation hin zu betrachten und ein Urteil darauf abzustimmen. In diesem Fall soll nun aber ein junger Mann, der mehr moralische Verantwortung zeigt als so manches Staatsoberhaupt und die Konsequenzen für einen gemachten Fehler übernimmt, vom DFB Kontrollausschuss wissentlich in den wirtschaftlichen Ruin gestoßen werden!

Der Fanladen St. Pauli hat gemeinsam mit dem „Täter“ den Vorfall nachvollziehbar und wahrheitsgemäß dem Verein geschildert. Das Entdeckungsrisiko war vorab überschaubar, er hätte sich nicht offenbaren müssen und wäre somit aller Voraussicht nach einer Strafe entgangen. Er allein hat die Entscheidung getroffen, sich der Verantwortung zu stellen und die Konsequenzen zu tragen. Er hat sich beim getroffenen Spieler Pirmin Schwegler entschuldigt und glaubhaft gemacht, dass es niemals in seinem Interesse war, den Spieler zu treffen, geschweige denn das Spielfeld. Eine Strafe wie die jetzt angedachte setzt daher deutlich falsche Signale! So wird jungen Menschen kaum zu vermitteln sein, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen…

Wir fordern den DFB und die beteiligten Gremien auf, sich von seiner nicht nachvollziehbaren und willkürlichen Strafpraxis zu verabschieden und endlich einen für alle einsehbaren Strafkatalog aufzustellen, der auch im Einzelfall nachvollziehbar ist. Wir fordern zudem, in diesem Einzelfall die Umstände erneut zu prüfen und zu einer sachlichen und angemessenen Bewertung zu kommen.

Darüber hinaus fordern wir die Vereinsführung des FC St. Pauli auf, im Sinne aller Fans des FC St. Pauli kein Strafmaß zu akzeptieren, dass den oben genannten Gesichtspunkten nicht entspricht – und wenn dies bedeutet, den DFB mit seiner willkürlichen Sportgerichtsbarkeit vor ein ordentliches Gericht zu bringen, um die Verhältnismäßigkeit einzuklagen.

Fanladen St. Pauli
Brigittenstraße 3
20359 Hamburg

info@stpauli-fanladen.de

QUELLE: Fanladen St. Pauli

STELLUNGNAHME

ZUR BERICHTERSTATTUNG ÜBER DAS HAMBURGER HALLENTURNIER 2012

Als aktive Fans und Ultras des FC Sankt Pauli sind wir einiges gewohnt, was die Berichterstattung der Medien angeht.
Dass Mitteilungen der Nachrichtenagenturen oftmals wortwörtlich übernommen werden und Infos aus dem Polizeibericht abgeschrieben werden, ist uns bewusst.
Was sich aber seit Freitagabend in (Online-)Artikeln von Erzeugnissen des Boulevard bis hin zu vermeintlich seriösen Zeitungen tut, übersteigt selbst unseren Erfahrungshorizont.
Abschreiben und fehlende Recherche ist eine Sache und mag auch den Arbeitsbedingungen vieler Journalist_innen geschuldet sein.
Wenn aber durch eine Konstruktion von Halbwahrheiten und falschen Sachverhalten Wirklichkeit verdreht wird, wenn die offizielle Stellungnahme unseres Vereins in Zweifel gezogen wird, dann missbraucht die Presse den ihr gegebenen Auftrag.
Und ihr wundert euch, dass wir nicht mit euch reden wollen?

Sankt Pauli Mafia NRW

Wenn die Presse versagt, übernimmt die Blogsphäre.
Als lesenswert erachten wir unter anderem: MagischerFC
KleinerTod und Publikative.org

Mobiveranstaltung

Kommenden Freitag gibt es ab 20 Uhr im Bonner Buchladen „Le Sabot“ eine Mobi-Veranstaltung zur Antifa-Demo, die am 4.2. nach unserem Auswärtsspiel in Aachen stattfinden wird.